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Aktuelle Immobilien-Angebote

Aktuelles Rund ums Wohnen und Bauen

Wohntrend: Eleganz im Bad

Bei der Gestaltung moderner Badezimmer spielen Materialien und Oberflächen eine immer wichtigere Rolle. Matte Oberflächen liegen dabei im Trend: Sie reflektieren das Licht sanft, wirken hochwertig und schaffen eine wohnliche Atmosphäre.

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Die Magie der Glut: Grillen auf höchstem Niveau

Sobald die Temperaturen steigen, zieht es Feinschmecker nach draußen. Die moderne Outdoor-Küche hat längst den einfachen Gartengrill abgelöst und sich zu einem echten Zentrum der gehobenen Gastlichkeit entwickelt. Im Mittelpunkt steht dabei ein Element, das die Menschheit seit Anbeginn fasziniert: das offene Feuer. Kochen mit Flamme, Glut und Rauch ist die wohl ursprünglichste Form der Speisenzubereitung und erlebt derzeit eine bemerkenswerte Renaissance in der Spitzenkulinarik.

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Der Hitze ein wenig trotzen: Ein Fertigpool fürs Leben und relativ schnell installiert / Das Material macht den Unterschied ...

Wer einen Fertigpool plant, entscheidet nicht nur über Form und Größe, sondern vor allem über das Material. Denn ob ein Becken robust, pflegeleicht und auf Dauer wirtschaftlich ist, hängt wesentlich davon ab, ob es aus Polypropylen (PP), glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) oder aus Stahlwand mit Folie besteht. Die Unterschiede zeigen sich meist nicht auf den ersten Blick, sondern im Alltag.

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Kühl im Sommer, wohlig-warm im Winter

Viele Hausbesitzer denken beim Begriff Wärmepumpe an aufwendige Modernisierungen und hohe Investitionssummen. Dabei geht es insbesondere bei der Nachrüstung auch deutlich einfacher: Luft-Luft-Wärmepumpen benötigen keinen Heizwasserkreislauf. Somit lassen sie sich vergleichsweise einfach nachrüsten und stellen dabei eine flexible und effiziente Lösung für Bestandsgebäude dar.

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EnergieSolardächer im Garten

Grünes Wohnzimmer mit eigener Infrastruktur

Der Garten hat in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Wandel vollzogen: von der Freifläche rund ums Haus über das grüne Wohnzimmer hin zum vollwertigen Rückzugsort mit eigener Infrastruktur. Wer draußen gerne entspannt, liest, Musik hört oder gelegentlich auch unter freiem Himmel arbeitet, kennt allerdings das praktische Problem. Irgendwann ist der Akku des Smartphones oder Notebooks leer, und die nächste Steckdose ist im Inneren des Hauses, hinter der Terrassentür, weit entfernt. Eine Kabeltrommel löst zwar vorerst das Thema, ist aber nicht schön anzusehen. Zudem werden die Leitungen schnell zur Stolperfalle. Warum also die Energie nicht genau dorthin bringen oder besser noch direkt dort produzieren, wo sie gerade benötigt wird? Die smarte Antwort darauf ist eine Produktkategorie, die es so bisher im Gartenmobiliar nicht gab: Outdoor-Daybeds mit integriertem Solardach. Auf der großzügigen Liegefläche können sich die Bewohner entspannt ausstrecken, während die Bedachung laufend Solarstrom produziert, der sich auf vielfältige Weise nutzen lässt. So verbindet etwa die Solar Lounge eines Erfurter Herstellers eine überdachte Liegefläche mit einigen Photovoltaik-Elementen. Smartphone, Tablet oder Laptop lassen sich direkt am Bett über einen USB-C-Anschluss oder eine 230-Volt-Steckdose laden, ohne dass ein Kabel durch den Garten verlegt werden müsste. Die Module liefern nach Herstellerangaben auch bei bewölktem Himmel Strom, sodass die Versorgung nicht allein von hochsommerlichen Bedingungen abhängt. Mit jeweils gut zwei Metern Breite und Höhe bei 1,90 Meter Tiefe bietet das Daybed viel Raum zum Entspannen. Neben dem Liegekomfort standen bei der Entwicklung vor allem Solidität und Langlebigkeit im Mittelpunkt. Die Rahmenkonstruktion ist pulverbeschichtet und somit gegen Regen, UV-Strahlung und Temperaturschwankungen geschützt, das Dach besteht aus gehärtetem Solarglas. Die Steuerung läuft über eine App, auf Wunsch lassen sich eine LED-Ambientebeleuchtung oder maßgefertigte Sonnenschutzstoffe ergänzen. Nicht nur private Gärten, auch Hotels, Spas oder Resorts können damit ihren Außenbereich aufwerten. Beim renommierten iF Design Award 2026 wurde das solarbetriebene Daybed in der Disziplin Product Design und der Kategorie Garden & Outdoor Living ausgezeichnet. www.premium-solarglas.com

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TIPPEinrichtungstil mit Farbe

Neonfarben setzen Akzente

Zurück in die Zukunft mit voller Leuchtkraft: Neonfarben prägten in den 1980er- und 1990er-Jahren zahlreiche Modetrends, von Jogginganzügen über knallbunte Bauchtaschen bis zu Sonnenbrillen mit grellen Rahmen. Jetzt ist der Look zurück: allerdings nicht in der Mode, sondern bei der Inneneinrichtung des Zuhauses. Was früher als zu laut für die eigenen vier Wände galt, ist heute als gezielter Akzent in Fluren, Wohnzimmern und Badezimmern angesagt. Entscheidend dabei ist allerdings die richtige Dosierung. Neon wirkt nicht durch die schiere Fläche, sondern durch bewusste Kontraste. Eine einzelne, in Pink gestrichene Wand verändert einen Raum stärker als ein komplett buntes Zimmer, das schnell unruhig erscheint. Weniger ist mehr, diese Prämisse sollten Selbermacher beherzigen, die mit Neonfarben neue Frische und Fröhlichkeit ins Zuhause bringen möchten. Denn ein häufiger Anfängerfehler ist es, zu viel auf einmal mit grellen Tönen zu überfrachten. Stattdessen reichen eine einzelne Akzentwand, eine Nische oder ein Türrahmen oft bereits aus, um einem Raum einen neuen Charakter zu geben. Besonders clever ist es, nicht nur Wandflächen, sondern auch Möbelstücke mit Schranktüren, Regale oder Kommoden in die kreative Gestaltung einzubeziehen. Bei drei Farboptionen entscheiden der persönliche Geschmack sowie die Raum- und Lichtsituation. Pink kommt in eher kühlen, nordseitigen Räumen gut zur Geltung, Gelb bringt Wärme in dunkle Flure, Orange fungiert als Energiespender in Arbeits- und Kreativbereichen. Wichtig ist außerdem der Blick auf das Umfeld: Neon braucht ruhige Gegenspieler. Weiß, Grau und helles Holz lassen die grelle Farbe wirken, ohne dass der Raum überladen erscheint. Auch Möbel eignen sich als kreative Spielfläche. Eine alte Kommode, ein Regal oder ein Beistelltisch lassen sich mit wenig Aufwand vom Gebrauchsgegenstand in einen Blickfang verwandeln. Der Vorteil gegenüber der Wand: Ein Möbelstück lässt sich verschieben, austauschen oder bei Bedarf wieder überstreichen. Für den ersten Versuch mit den kräftigen Tönen ist das ein guter Einstieg. Die Neonprodukte lassen sich genauso wie jede andere herkömmliche Farbe verarbeiten. Streichen, Rollen und Sprühen sind möglich, je nach Untergrund und gewünschtem Ergebnis. Noch ein Tipp: Glatte Flächen ergeben einen gleichmäßigen Ton, raue Strukturen als Untergrund brechen das Licht und mildern die Intensität etwas ab. www.schoener-wohnen-farbe.com

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