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LED-Niedervoltsysteme als Beleuchtung für den Garten

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Heim & Garten
Kategorie "Heim & Garten"

Licht ist ein echter Stimmungsbringer. Nicht nur im Haus, sondern ebenso davor. Auch der Gartenbereich lässt sich mit einer variablen und gut geplanten Beleuchtung noch besser in Szene setzen. Moderne LED-Technologien machen dank ihres geringen Energiebedarfs und der Langlebigkeit das Gartenlicht bezahlbar. Dabei hat die Beleuchtung nicht nur einen dekorativen Nutzen, sondern erhöht gleichzeitig noch die Sicherheit. Wenn Gartenwege, die Stufen vor dem Hauseingang oder die Strecke von der Garage zur Haustür gut und gleichmäßig ausgeleuchtet sind, kommt man umso besser und stolperfrei ans Ziel. Für den Außeneinsatz sollten Gartenbesitzer selbstverständlich darauf achten, dass die Beleuchtung eine entsprechende Schutzart aufweist und etwa vor Spritzwasser geschützt ist. Gut geeignet für den Garten sind LED-Niedervoltsysteme, die mit lediglich zwölf Volt auskommen. Das ermöglicht eine unkomplizierte und flexible Installation: Eine normale Haushaltssteckdose, wetterfeste Leuchten und die passenden Niedervoltkabel reichen aus, auch Veränderungen sind jederzeit möglich. Um jeden Bereich des Gartens individuell zum Strahlen zu bringen, bieten moderne Systeme eine große Vielfalt an Wegeleuchten, Punktstrahlern und flächigen Lichtquellen. Dabei weisen die LED-Lichtquellen eine Lebensdauer von mindestens 40.000 Betriebsstunden und einen nur geringen Energiebedarf auf - bis zu 75 Prozent weniger als bei konventionellen Halogenlampen. Nochmals variabler wird die Gartenbeleuchtung, wenn sie mit einer smarten Steuerung kombiniert wird. Ein weiterer Vorteil der farbigen LED-Technik ist der einfache Farbwechsel. Mit bis zu 30.000 Lichtfarben wirkt der Garten immer wieder wie neu. Gut zu wissen: Mit entsprechenden Kabellängen oder Kabelverbindern ist die Niedervolttechnik auch für größere Grundstücke geeignet.

Text: djd; Foto: djd/www.rainpro.de/Hunter Industries