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Stilvolle Atmosphäre durch Gartenbeleuchtung
Geschrieben am 25.08.2017

Wenn es bald wieder früher dunkel wird, ist es wichtig, sich über das Beleuchtungskonzept des Außenbereichs Gedanken zu machen. Um Garten und Eingangsbereich in der dunklen Jahreszeit sicherer zu gestalten und gleichzeitig stilvoll in Szene zu setzen, eignen sich Wegeleuchten - auch Pollerleuchten genannt - ganz besonders. Mit ihnen lässt sich das Grundstück optimal strukturieren, so dass Besucher und Bewohner immer auf dem richtigen Weg bleiben und sicher zum Eingang finden.

Denn auch wenn sich der Weg vom übrigen Grundstück bei Tag gut sichtbar abhebt, wirkt nachts alles einheitlich schwarz und birgt damit ein hohes Unfallrisiko. Am besten stellt man Wegeleuchten in relativ kurzen Abständen zueinander auf, um starke Hell-Dunkel-Kontraste zu vermeiden. Durch die überlappenden Lichtbereiche ergibt sich eine gleichmäßige Ausleuchtung des Weges. So können Stolperfallen rechtzeig erkannt werden und der versehentliche Schritt ins Blumenbeet bleibt aus. Wegeleuchten haben eine Höhe von 60 bis 150 Zentimetern. Indem sie den Boden aus einer niedrigen Lichtpunkthöhe beleuchten, ist das Licht klar auf den Weg fokussiert und Blendungen bleiben aus. Doch nicht nur sicherer wird der Außenbereich durch ein sinnvolles Beleuchtungskonzept. Auch kann der Hausbesitzer mit Wegeleuchten stilvolle Akzente setzen. Umfangreiche Sortimente an Pollerleuchten gibt es bei vielen Herstellern. Passend zum Stil des Hauses sind Wegeleuchten in vielen Stilrichtungen erhältlich - vom klassischen und modernen Stil über ein mediterranes Design bis hin zur Vintage-Optik.

Energie sparen mit Bewegungsmelder, LED und Solar Um Energie zu sparen und Einfahrten und Wege noch sicherer zu machen, empfiehlt es sich, Wegeleuchten mit integriertem Bewegungsmelder aufzustellen. Betritt ein Besucher das Grundstück beziehungsweise wird vom Bewegungsmelder erfasst, erhellt sich der Zugangsbereich automatisch und weist den Weg. Wer noch mehr Energie und damit Kosten sparen möchte, greift am besten zu LEDLeuchtmitteln. Diese sind mit einer Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden quasi wartungsfrei und verbrauchen 80 bis 90 Prozent weniger Strom im Vergleich zur Glühlampe. Außerdem erreichen LEDs sofort beim Einschalten 100 Prozent Helligkeit, so dass sie sich bestens für den Einsatz mit Bewegungsmeldern eignen. Bei solarbetriebenen Wegeleuchten erübrigt sich die Frage nach den Stromkosten. djd

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