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Verfasst am 04.08.2018, in der Kategorie "Wohnen + Leben"
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Ein gesunder Schlaf, der einen morgens gut erholt und mit frischen Kräften in den neuen Tag starten lässt: Davon können viele im wahrsten Sinn des Wortes nur träumen. Wer häufig unruhig schläft und sich direkt nach dem Aufstehen bereits wie gerädert fühlt, sollte das gesamte Schlafzimmer unter die Lupe nehmen - von möglichen Störfaktoren wie dem Smartphone auf dem Nachttisch über Emissionen von Möbeln und Bodenbelägen bis hin zur eigentlichen Schlafunterlage. Was viele nicht wissen: Die Matratze allein kann es nicht richten, denn entscheidend ist das komplette Schlafsystem aus Bett, Matratze und Lattenrost, das individuell abgestimmt sein sollte.

Die Auswahl einer gut geeigneten Unterlage hängt unter anderem vom eigenen Schlaftyp ab. Ist man Seiten-, Rücken- oder Aktivschläfer? Auch Körpergewicht und Größe spielen eine wesentliche Rolle dabei, Matratze und Lattenrost an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Matratzen mit sieben Körperzonen sind heute schon der Standard und auch im Bereich der Lattenroste geht die Entwicklung voran. Neuere Modelle bieten hier mit punktueller Elastizität die Möglichkeit zur individuellen Anpassung. „Der Kauf eines Schlafsystems ist nicht in wenigen Minuten erledigt. Ohne eine umfassende Beratung geht es nicht“, unterstreicht Einrichtungsexperte Walter Greil. Er empfiehlt, sich an Schreiner vor Ort zu wenden, die sich zusätzlich als Schlafberater qualifiziert haben. Sie können zu Möbeln aus massiven Naturhölzern wie etwa der beliebten Zirbe und zur Auswahl des Schlafsystems informieren. Gerade Massivholzmöbel bieten sich für den Schlafraum an: Sie sorgen für ein gesundes Raumklima, denn Holz reguliert die Luftfeuchtigkeit. djd  
Mit freundlicher Unterstützung von topateam.com
Foto: djd/TopaTeam/Relax