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Verfasst am 31.03.2018, in der Kategorie "Ambiente In- & Outdoor"
Den Sommer in vollen Zügen genießen: An sonnigen Tagen avanciert das Freiluftwohnzimmer zum Lieblingsplatz der ganzen Familie und verlockt zum süßen Nichtstun. Dabei sind die Wünsche und Anforderungen an die Terrassengestaltung deutlich gestiegen: Wohnlich und gemütlich soll der Outdoorbereich wirken und dabei auch den persönlichen Stil unterstreichen. Doch welche Materialien geben der Terrasse den richtigen Look? Ganz oben auf der Wunschliste: eine schicke Holzterrasse. Dielen aus Holz bieten viel Gestaltungsspielraum und lassen sich modern stylen oder klassisch verbauen.
Der einzige Nachteil des natürlichen Baustoffs im Außenbereich ist der vergleichsweise hohe Pflegeaufwand. Das süße Nichtstun wird dann mit Streichen und Ölen schnell zum Freizeitstress. Doch viele Hölzer halten nur durch regelmäßige Behandlung der Witterung stand. Und für wahre Holzliebhaber sind Dielen aus Kunststoff auch keine Alternative. Eine Lösung kommt aus Norwegen: In einem patentierten Prozess wird Kiefernholz mit Bioalkohol imprägniert und getrocknet. Als Ergebnis wird die Zellstruktur des Holzes permanent verändert, es erhält dadurch Premium-Eigenschaft en und eine dunkelbraune Farbe. Die Echtholzdielen sind im Fachhandel erhältlich mit leichter Maserung und mit sichtbaren Ästen. Für viele Produkte gibt es ganz lange Garantie - eine gute Investition in die eigene Immobilie. Das verwendete Holz stammt oft aus FSC-zertifizierter Forstwirtschaft, anders als viele Tropenhölzer etwa, und ist somit auch ein Gewinn für die Umwelt. Die Holzdielen, die dezent die Maserung des Holzes tragen, eignen sich für die Terrassengestaltung, aber auch für tragende Konstruktionen. Viele Dielen haben vom Deutschen Institut für Bautechnik die bauabsichtliche Zulassung erhalten und lassen sich somit auch für Balkone, Stege und aufgeständerte Terrassen nutzen. Die meisten Dielen sind in unterschiedlichen Dimensionen verfügbar, sodass sich für jede Terrasse ein individueller Look kreieren lässt. Auch dem süßen Nichtstun steht nichts im Wege: Außer einer gelegentlichen Reinigung mit Wasser und Besen benötigt das Holz keine zusätzliche Pflege oder Nachbehandlung. djd

Mit freundlicher Unterstützung von kebony.de

Foto: djd/kebony.de