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Rasengitter - Umweltfreundliche Flächenbefestigung

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Verfasst am 28.11.2018, in der Kategorie "Wohnreport"
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Jeden Tag werden in Deutschland große Flächen versiegelt – gerade in Ballungsgebieten verschwinden durch den Bau von Immobilien, Straßen und Parkplätzen natürliche Flächen beträchtlichen Ausmaßes. Das ist nicht nur optisch wenig erfreulich, sondern vor allem aus ökologischen Gründen eine bedenkliche Entwicklung. Denn Boden, der durch Pflastersteine oder Beton „dichtgemacht“ wird, steht dem natürlichen Wasserkreislauf nicht mehr zur Verfügung. Regenwasser hat so keine Möglichkeit, an Ort und Stelle zu versickern, sondern muss in die Kanalisation abgeleitet werden.

Bei starken Niederschlägen besteht die Gefahr der Kanalisationsüberlastung – das wiederum begünstigt Überschwemmungen. Um die Kosten für die Folgen der Versiegelung aufzufangen, erheben viele Kommunen Gebühren für abgedichtete Böden oder schreiben Entsiegelungen vor. Jeder Immobilienbesitzer kann durch ökologische Flächenbefestigung seinen Teil zum Umweltschutz beitragen. Wer zum Beispiel Hofeinfahrten, Wege oder Stellplätze auf umweltfreundliche Art befestigen möchte, ist mit Rasengittern aus recyceltem Polyethylen bestens beraten. Sie sind gesundheitlich völlig unbedenklich. Zudem ist der Kunststoff UV-stabil, wetterfest sowie wärme- und frostbeständig. Ihre offene Konstruktion lässt Regen ungehindert versickern und ermöglicht eine bessere Verwurzelung des Rasens mit dem Boden, als es etwa bei Gittersteinen aus Beton der Fall ist. Damit entsteht eine dauerhaft sattgrüne und stabile Nutzfläche, die Halt und Sicherheit bietet, aber dem Regenwasser seinen natürlichen Lauf lässt. Ein weiterer Pluspunkt: Hobbyhandwerker können ein Rasengitter leicht in Eigenregie verlegen. Integrierte Bodenanker machen auch eine Befestigung an Böschungen und Uferzonen möglich. HLC
Mit freundlicher Unterstützung von gutta.com