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Verfasst am 01.10.2018, in der Kategorie "Ambiente In- & Outdoor"
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Hier die Küche mit Essecke, dort strikt abgetrennt der Wohnbereich: Derart starre Raumeinteilungen sind heute out. Stattdessen liegen Wohnkonzepte im Trend, die auf Flexibilität setzen. So können Räume gleich mehrere Funktionen auf einmal erfüllen. Kochen, Essen und Wohnen gehen fließend ineinander über, das Bad schließt sich nahtlos direkt an den Schlafraum an. Der entscheidende Vorteil: Die Räume wirken insgesamt heller, großzügiger und repräsentativer. Vor allem bei Familien ist diese Art der Raumgestaltung sehr beliebt. Ob beim Kochen, beim Entspannen vor dem Kamin oder auf der Couch - eine offene Wohnfläche fördert das gesellige Miteinander und die Kommunikation. Mit dem neuen Wohngefühl steigen allerdings auch die Anforderungen und Wünsche an die Einrichtung.

Das beste Beispiel dafür ist die offene Wohnküche. Im Kochbereich kommt es längst nicht mehr nur auf Funktionalität an. Gefragt sind ebenso ein hochwertiges Design und eine „wohnliche“ Anmutung der Möbel und der Materialien. Ähnliches gilt für den Wohnbereich, der Repräsentationsraum und Rückzugsort für die ganze Familie ist. „Die chillige Sitzecke, auf der die ganze Familie Platz findet, ist ein Muss. Ebenso wichtig sind aber auch clevere Lösungen für viel Stauraum, damit der Bereich stets aufgeräumt erscheint“, erklärt Einrichtungsexperte Walter Greil. Sideboards etwa erweisen sich als echte Raumwunder, Raumteiler oder Regalsysteme bieten jede Menge Staufläche.
„Mit Einzelstücken oder Einbauten aus Holz lassen sich individuelle Gestaltungsakzente setzen, die den Wohlfühlcharakter unterstreichen und Ordnung schaffen“, so der Experte weiter. Er empfiehlt, sich an Tischler und Schreiner vor Ort zu wenden, die sich auf individuelle Wohnkonzepte spezialisiert haben. Die Fachleute können Möbel buchstäblich auf Maß anpassen oder auch nach Bedarf anfertigen. Um Gemütlichkeit zwischen den einzelnen Wohnbereichen herzustellen, spielt die Möblierung eine entscheidende Rolle. Natürliche Materialien wie Holz, frische Farbgestaltungen in pastelligen Tönen und dezente Beleuchtungssysteme sorgen für eine harmonische Atmosphäre. Der Möbelhersteller lnVardo aus dem sächsischen Niederdorf etwa verbindet die neue Offenheit mit der Möglichkeit, Räume zu strukturieren:
Durch Glasschiebetüren kann man auch in geschlossenem Zustand hindurchsehen. So entsteht eine optische Trennung, ohne dass der Raum unnötig verkleinert wird. Erhältlich sind die Türen ebenfalls beim Tischler vor Ort. djd  
Foto: djd/TopaTeam/Raumplus