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Verfasst am 31.10.2018, in der Kategorie "Ambiente In- & Outdoor"
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Wir laufen, spielen und toben auf Laminat, Parkett, Teppich oder Fliesen, doch Kork führte als Bodenbelag bis dato eher ein Schattendasein. Zu Unrecht, denn das Naturprodukt punktet als nachwachsender Rohstoff und mit einer angenehmen Optik und Haptik, die ihn zum idealen Werkstoff für den Untergrund machen.

Das benötigte Material stammt von der Korkeiche. Anders als bei Holz muss dafür kein einziger Baum gefällt werden, sondern es wird lediglich die Rinde abgeschält. Der Boden ist absolut nachhaltig, denn die Ernte wird vollständig weiterverarbeitet. Zudem ist ein solcher Untergrund isolierend und hilft, Energiekosten einzusparen. Außerdem verbreitet das Naturprodukt Wärme, ist elastisch und schafft somit ein angenehmes, gelenkschonendes Gehgefühl. Daher eignet sich ein Korkboden auch besonders gut für das Kinderzimmer, denn auf dem warmen Grund kann prima gespielt werden und etwaige Stürze werden sanft abgefedert. Vorteilhaft für Eltern und Nachbarn ist außerdem, dass Kork schalldämmend ist und damit Tritt - und Gehschall reduziert werden. Wer denkt, das Material ist empfindlich, der irrt. Es genügen gelegentliches Wischen und Staubsaugen. Da Korkböden ohne Schadstoff e und Weichmacher auskommen, sind sie zudem bestens für alle Wohn- und Schlafräume sowie für Allergiker geeignet. Ähnlich wie Laminat oder Klick-Vinyl lässt sich mittlerweile auch Korkfertigparkett dank einfacher Klick-Systeme und mit etwas handwerklichem Geschick ganz leicht selbst verlegen. Bei vielen Varianten werden die Dielen einfach ineinander geklickt. So kann man den Boden, der auch für Warmwasserfußbodenheizungen geeignet ist, schwimmend verlegen. Gefällt er nicht mehr oder steht ein Umzug an, ist er schnell entfernt. HLC
Mit feundlicher Unterstützung von jangal.eu/kork
Foto: © HLC/JANGAL