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Verfasst am 10.12.2018, in der Kategorie "Ambiente In- & Outdoor"
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Lange hieß es in der Einrichtungsbranche, dass es die Ruhe und die Gleichmäßigkeit seien, die ein Zuhause wohnlich machen. Um das zu erreichen, sollten Stoffe und Materialien bei der Innenausstattung oft einheitlich oder ähnlich gewählt werden. Hier droht allerdings auch Langeweile. In vielen Fällen ist es dann der gekonnte Mix von Materialien, der die eigene Wohnung oder das Haus einzigartig macht und die persönliche Handschrift erkennen lässt. Drei Faustregeln sorgen dafür, dass das Zusammenspiel von verschiedenen Elementen nicht im Chaos endet.

Glattes Leder und Textil mischen: Leder und Stoff passen gut zusammen. In einem Wohnzimmer miteinander kombiniert, können sie sich prima ergänzen. Denkbar ist beispielsweise eine Couch aus hochwertigem Leder, daneben ein gemütlicher Stuhl mit Stoffbezug. Mut zur Farbe: Sofas und Couchecken sind in den meisten Fällen entweder dunkel oder cremefarben. Seien Sie mutig und wählen Sie einmal eine auffallende Stofffarbe, wie zum Beispiel Ockergelb. Diese Farbe passt zu vielen anderen Polstermöbeltönen. Auch Stühle bekommen einen ganz anderen Charakter, wenn ihre Sitzfläche nicht in einer dezenten Farbe gewählt, sondern bunt gestaltet wird. Versammeln sich dann mehrere farbige Stühle des gleichen Modells um einen Tisch herum, ist gute Laune vorprogrammiert. Holz trifft Metall: Handbearbeitetes Metall und Holz sind ebenfalls eine gute Kombination. Der Mix von warmem Holz und dem modernen Look von Metall bringt eine interessante Note in Ihr Zuhause. Zu einem Sideboard aus wildem Eichenholz passen beispielsweise schwarze Metallprofile rund um Türen und Schubladen, oder Tische mit einer Holzplatte können auf Beinen aus Metall stehen. djd
Mit freundlicher Unterstützung von hendersandhazel.de

Foto: djd/www.hendersandhazel.de