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Elektro-Fussbodenheizungen: Behaglichkeit für die ganze Familie

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Verfasst am 09.10.2018, in der Kategorie "Wohnreport"
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Nicht alles Gute kommt zwangsläufig von oben. Wenn es um wohlige Behaglichkeit für das Zuhause geht, hat "Wärme von unten" zusehends die Nase vorn. Fußbodenheizungen vereinen verschiedene Vorteile in sich und werden damit gleichermaßen im Neubau wie auch bei der Modernisierung immer beliebter. Die Heizungssysteme sorgen für eine schnelle, angenehme Fußwärme, die zudem lange im Boden gespeichert bleibt. Darüber hinaus sorgen Fußbodenheizungen für eine gleichmäßige Wärmeverteilung und ein gesundes Raumklima. Durch die geringe Luftzirkulation wirbelt kaum Staub auf - ein Vorteil für Allergiker. Vor allem aber sind Fußbodenheizungen, insbesondere bei einem elektrischen Betrieb, echte Sparkünstler.

Denn elektrische Flächenheizungen werden direkt unter den Belägen verlegt; ohne dicke Estrichschichten. "Die Systeme reagieren dadurch schneller als warmwassergeführte Fußbodenheizungen oder Radiatorheizungen und können den Wärmebedarf ihrer Nutzer rasch decken", erläutert Ralph Johann. Die Wärme steigt vom Boden nach oben auf und strahlt von Wänden und Decken zurück. Das Zuhause ist somit schneller und länger warm. Dadurch kann die Raumtemperatur niedriger und die Einschaltzeit kürzer gehalten werden als mit einer herkömmlichen Heizung - das spart viel Energie und Geld und schont die Ressourcen.

Die Unterschiede in Sachen Effizienz sind allerdings groß, vom Aufheizverhalten bis zum gesamten Energiebedarf. Einige elektrische Fußbodenheizungen verfügen über eine geringe Aufbauhöhe und eine optimierte Geometrie der Trägermatte, die dafür sorgt, dass die Konstruktion einen nur geringen Lufthohlraum aufweist. Dadurch erwärmt sich die Konstruktion besonders schnell, effizient und sparsam. Die geringe Aufbauhöhe macht dabei das System auch zur guten Wahl für die Altbaumodernisierung, inklusive einer einfachen Verlegung ohne Trocknungs- und Wartezeiten. Die Flächenheizung kann dabei mit nahezu allen Bodenbelägen eingesetzt werden und ist dauerhaft wartungsfrei.

„Solarstrom lässt sich heute schon für etwa 10 bis 15 Cent je Kilowattstunde produzieren, während Strom aus dem öffentlichen Netz etwa 30 Cent kostet. Bei künftigen Preissteigerungen lohnt sich die autonome Stromerzeugung noch mehr“, so Johann. Die neuen Elektro-Flächenheizung haben durch ihre spezielle Mattenstruktur eine besonders hohe Reaktionsgeschwindigkeit und effiziente Wärmeverteilung. djd
Mit freundlicher Unterstützung von gutjahr.com
Foto: djd/Gutjahr Systemtechnik/Getty Images/PeopleImages