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Verfasst am 26.05.2018, in der Kategorie "Wohnen + Leben"
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Bereits im Frühling geht es los: Giersch, Ackerschachtelhalm, Hirtentäschel, Distel und Co. machen sich in Beeten und auf Wegen breit und sind Gartenbesitzern ein Dorn im Auge. Das Unkraut scheint immer schneller zu wachsen als die liebevoll gepflanzten Blumen und Stauden. Doch was tun? Schließlich schaut der Wildwuchs nicht nur unschön aus, sondern bedeutet für die anderen Pflanzen auch Konkurrenz um Nährstoffe, Wasser und Platz.

Verbotene Hausmittel

Gartenexperten empfehlen, die Unkräuter möglichst frühzeitig zu entfernen, damit sie sich nicht noch weiter verbreiten können. Unkraut jäten ist allerdings mühsam und muss regelmäßig wiederholt werden. Viele Hobbygärtner wollen nicht nur hacken und zupfen, sondern sich in ihrer Freizeit inmitten ihres Gartenreiches erholen. Zwar liest und hört man viel über wirksame und vermeintlich umweltschonende Hausmittel, doch auch bei diesen Methoden werden Boden, Pflanzen und Grundwasser in hohem Maße geschädigt. Laut Landwirtschaftskammer Niedersachsen bleibt auch der Einsatz derartiger Substanzen auf versiegelten Flächen weiterhin verboten. Das Abflammen von Unkräutern ist ebenfalls zum einen sehr zeitaufwendig und nicht jedermanns Sache, zum anderen kann es sogar gefährlich werden. Wesentlich einfacher - und legal - ist die Anwendung von Produkten wie Langzeit-Unkrautfrei Permaclean von Bayer Garten.

Eine ganze Gartensaison ohne lästiges Unkrautzupfen

Dieses Mittel wirkt gegen nahezu alle relevanten heimischen Unkräuter und Gräser - auch gegen hartnäckige Arten wie Giersch und Ackerschachtelhalm. Da es vorhandenes Unkraut bis tief in die Wurzel erfasst und nachhaltig gegen den Unkrautsamen im Boden wirkt, haben Gartenbesitzer nach nur einer Anwendung rund sechs Monate Ruhe vor nervigem Wildwuchs. Gut zu wissen: Haustiere können nach Antrocknen des Mittels wieder in den Garten und auch Bienen werden nicht gefährdet. Erhältlich ist das Produkt in Gartenfachmärkten und Baumärkten, mehr Informationen gibt es unter www.bayergarten.de.

Nicht alle Pflanzen vertragen Rindenmulch

Gegen Unkraut soll auch das Bedecken der Beete mit einer Mulchschicht helfen, allerdings vertragen nicht alle Pflanzen den Rindenmulch. Bei Rosenbeeten sollte man völlig darauf verzichten. Sind die Rosen von einem Pilz befallen, macht es die dicke Mulchschicht nämlich schwierig, die kranken Blätter aufzusammeln und im Hausmüll zu entsorgen. Krankheitserreger können dann im Beet überwintern. djd

Mit freundlicher Unterstützung von bayergarten.de

Foto: djd/SBM Life Science GmbH/scaliger - stock.adobe.com